Rückblick Syrischer Nachmittag

Syrischer Nachmittag – eine Begegnung unter Nachbarn und Freunden Aus einer spontanen Idee wurde ein Fest der gegenseitigen Begegnung von über 100 Nachbarn und Freunden. Als die Besucher eintrafen wurde schnell klar, dass der Andrang wesentlich größer war als erhofft. Viele Einheimische wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen ihre neuen Nachbarn bei syrischem Essen … weiterlesen

Rückblick Vernissage „Flüchtlingen ein Gesicht geben“

Bei herrlichstem Frühlingswetter hatte sich eine große Schar Interessierter vor der Kirche St. Maria in Waiblingen-Neustadt eingefunden. Begrüßt wurden sie von „Sound of Gambia“ mit afrikanischen Rythmen bis Pfarrer Gerhard Idler die Gäste im Kirchenraum willkommen hieß. Frau Dürr, erste Bürgermeisterin von Waiblingen, lobte das große ehrenamtliche Engagement aller Waiblinger Bürger und die gute Vernetzung … weiterlesen

„Syrischer Nachmittag“

„Lernen Sie ihre neuen Nachbarn kennen“ Die ersten syrischen Familien sind in den Gemeinden Neustadt und Hohenacker angekommen. Das Netzwerk Asyl versucht sich auch dieser Menschen, im Rahmen seiner Möglichkeiten, anzunehmen. Um die Familien untereinander und mit den Bewohnern von Neustadt und Hohenacker in Kontakt zu bringen ist jetzt ein syrischer Nachmittag organisiert worden. Samstag, … weiterlesen

Ausstellung „Flüchtlingen ein Gesicht geben“

Am Sonntag, den 12.03.2017 wird um 11:15 Uhr in der katholischen Kiche St. Maria in Waiblingen-Neustadt die Ausstellung „Flüchtlingen ein Gesicht geben“ mit einem Rahmenprogramm durch die Asylbewerber der Gemeinschaftsunterkunft Neustadt und einem Grußwort von Frau Dürr eröffnet. Der Kommunikationsstudent Sergio Oliveira hat Flüchtlinge in Weissach i.T. porträtiert, nachdem die dort geplante Gemeinschaftsunterkunft kurzerhand angezündet … weiterlesen

Zwei Jahre Gemeinschaftsunterkunft Neustadt

Zwei Jahre Gemeinschaftsunterkunft Neustadt – eine Geburtstagsfeier der besonderen Art Für die einen sind die zwei Jahre wie im Flug vergangen – aber fragt man manchen Bürger aus Neustadt oder Hohenacker, bekommt man staunende Gesichter zu sehen: Was, erst zwei Jahre? So sehr gehören die ehemals Fremden schon dazu. Man hat sich arrangiert, sich damit … weiterlesen